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Unser Kandidat für die Landratswahl

Einigkeit beim Recht auf Freiheit!
Christoph Pein

Landratskandidat für den Landkreis Verden

Vor 36 Jahren bin ich in Achim geboren und anschließend hier aufgewachsen. Dieser Landkreis ist meine Heimat. Ich kenne seine Stärken, seine Menschen und seine Eigenheiten, weil ich hier zur Schule gegangen bin, hier Freunde und Familie habe und hier heute mit meiner Lebensgefährtin lebe.

Ich kandidiere, weil ich ein grundsätzlich anderes Verständnis von Politik als viele andere habe. Gute Politik beginnt für mich nicht mit der Frage, welches neue Förderprogramm wir auflegen oder wie viele Stellen wir im öffentlichen Dienst schaffen. Sie beginnt mit der Frage, welche Freiheiten Bürger, Unternehmer und Ehrenamtliche brauchen, um die Dinge selbst voranzubringen. Probleme werden nicht in einer Amtsstube gelöst, sondern vom Handwerksmeister, der trotz Bürokratie einen Auszubildenden einstellt, vom Feuerwehrmann, der nach der Schicht noch zur Übung geht, von der Unternehmerin, die investiert, obwohl die Rahmenbedingungen schwieriger geworden sind. Aufgabe von Politik ist es, diesen Menschen den Weg freizuräumen, statt ihnen neue Steine in Form von Selbstverwirklichungsphantasien der Mandatsträger und immer höheren Steuerbelastungen in den Weg zu legen.

Den letzten Impuls für meine Kandidatur haben zahlreiche Gespräche gegeben, die mir gezeigt haben: Die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Verden wollen echte Wahl. Seit vielen Jahren wird der Kreis von einer politischen Mehrheit dominiert, die nicht die Freiheit der Bürger im Fokus hat, sondern den Staat als Allheilmittel sieht - mit einem SPD-Landrat an der Spitze. Mein Anspruch ist: Menschen sollen in einer Demokratie zwischen Bewerbern mit unterschiedlichen Haltungen wählen können, nicht nur zwischen Parteien, die im Grundsatz dasselbe wollen.

Beruflich habe ich als Politologe acht Jahre im Deutschen Bundestag und im Bundesverkehrsministerium Erfahrung sammeln dürfen. Heute vernetze ich Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Niedersachsen, damit Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort erhalten bleiben und unser Bundesland seinen Beitrag zur Verteidigung unserer freiheitlichen Grundordnung leisten kann. Politisch engagiere ich mich seit 2014, weil sich am Küchentisch zwar herrlich schimpfen lässt, aber nichts verändert. Heute bin ich Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Verden, Vorsitzender meiner Kreistagsfraktion und stellvertretender Bezirksvorsitzender. Beide Seiten haben mich dasselbe gelehrt: was es heißt, Verantwortung zu tragen, für Entscheidungen geradezustehen und mit begrenzten Mitteln Ergebnisse zu liefern. 

Der Landkreis Verden hat enormes Potenzial: einen starken Mittelstand, gute Anbindung nach Bremen und Hannover, lebendige Städte und ein Ehrenamt, das den Kreis zusammenhält. Gleichzeitig läuft der Trend in vielen Bereichen gegen uns. Wer heute in Verden ein Auto anmelden will, wartet zwei Wochen auf einen Termin. Infrastrukturprojekte kommen kaum voran. Die Bürokratie wächst schneller als die Lösungen. Und die Kreisfinanzen entwickeln sich in eine Richtung, die uns handlungsunfähig zu machen droht.

Genau deshalb trete ich an. Für einen Landkreis, der seine Verwaltung modernisiert und schneller macht. Für eine Verkehrspolitik, die Brücken baut und Mobilität ermöglicht statt sie zu verhindern. Für Mittelstand und Ehrenamt, die gestärkt statt belastet werden. Und für solide Finanzen, weil ein handlungsfähiger Landkreis die Grundvoraussetzung für alles Weitere ist.

Am 13. September ist Kommunalwahl. Ich freue mich, wenn wir uns bis dahin persönlich kennenlernen.

FDP-Stadtverband Achim Christoph Pein
Christoph Pein
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